KIEFERNSTRASSE

 

 

 

KIEFERNSTRASSE

 

Vom sozialen Brennpunkt zur Subkultur

 

Anfang der 80er Jahre beginnt eine Wende in Düsseldorf und die Kiefernstraße spielt dabei eine große Rolle.

1981 besetzen Autonome einige Häuser auf der Kiefernstraße deren Abriss geplant ist. Es folgen turbulente Jahre: zahllose Razzien, Demonstrationen und eine Straßensperrung. Die Gegend wird zum Brennpunkt. Gleichzeitig bildete sie eine Hochburg der linken Szene. Besonders Punks fühlen sich wohl.

Und so entstand der Mythos um die Kiefernstraße. Heute werden mit ihr die Hausbesetzungen, Punk und Rebellion assoziiert. Alles obwohl aus den Hausbesetzern mittlerweile reguläre Mieter geworden sind, Punks auch nicht mehr zum Alltagsbild auf der Kiefern zählen und insgesamt alles etwas ruhiger geworden ist. Was also macht die Kiefernstraße heute aus?

 

 

 

Konzeption und Redaktion: Jinsohl Lee, Franziska Fisch, Louisa Lorenz, Stanislava Yakovleva-Schmitz, Lisa Kaul

Sprecherin: Lisa Kaul

Musik: Falter - „WFMU“; Albert Schwartz - „cbh“